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AMD: Zerstört ein aktuelles Treiber-Replace Grafikkarten?

Üblicherweise ist es eine gute Idee, für seine PC-{Hardware} stets die aktuellsten Treiber zu installieren. Schließlich sorgen die Hersteller mit den Updates dafür, dass ihre Geräte auf dem neuesten Stand der Technik bleiben und allen Anforderungen gewachsen sind. Im Fall der Grafikkarten Radeon RX 6800 und Radeon RX 6900 aus dem Hause AMD kann die Nutzung der neuesten Treiber allerdings gehörig nach hinten losgehen. Das zumindest behauptet der auf {Hardware}-Reparaturen spezialisierte YouTube-Kanal KrisFixGermany.

Dem kamen eigenen Angaben zufolge in den vergangenen Wochen gehäuft defekte Grafikkarten des besagten Typs unter. Dabei soll der Löwenanteil der bei ihm zur Reparatur abgegebenen Exemplare komplett hinüber und nicht mehr zu retten gewesen sein, weil der Grafikprozessor durchgeschmort battle. Als mögliche Ursache für die geballt auftretenden Totalausfälle hat der Experte die Veröffentlichung eines aktuellen Treibers ausgemacht. Der stammt zwar direkt von AMD und wurde officiell von Microsoft zertifiziert, löst nach Ansicht des YouTubers aber eine verheerende Kettenreaktion aus, die im schlimmsten Fall zur vollständigen Zerstörung der Grafikkarten führt.

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Treiber könnte {Hardware}-Fehler befeuern

Konkret geht es dabei um den WHQL-Treiber mit der Versionsnummer 22.11.2. Ob der tatsächlich für die Ausfälle verantwortlich ist und wenn ja, wie es dazu kommt, ist noch ungeklärt. AMD hat zu dem Thema bislang nicht Stellung bezogen. Laut KrisFixGermany ist jedoch bei allen Grafikkarten das gleiche Phänomen zu beobachten gewesen: die Schienen für den Hauptprozessor, den Speicher und den dazugehörigen Controller sind durch einen Kurzschluss verglüht. Der könnte laut des YouTubers von einem bestehenden und produktionsbedingten {Hardware}-Fehler herrühren, der erst durch das Treiber-Replace zutage tritt.

Der Reparatur-Profi vermutet, dass der neue Treiber die Temperaturegulierung der Grafikkarte beeinflusst und dabei Überhitzungen verursacht. Die excessive Wärme wiederum könnte dafür sorgen, dass die fehlerhaft produzierten Chips brechen und die Leiterplatte beschädigen. Was an dieser Theorie dran ist, lässt sich gegenwärtig schwer überprüfen. In jedem Fall sollten Sie Ihren Rechner nach Set up des Treibers genau im Auge behalten und bei Auffälligkeiten sofort abschalten, um Schlimmeres zu verhinden. Wer auf Nummer sicher gehen will, verzichtet vorerst ganz auf das Treiber-Replace und wartet ab, ob AMD sich zu dem Downside äußert.

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