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Auf was die Digitalisierung im Energiesektor abzielt

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Laut einer aktuellen Studie von IFS hat sich ein Drittel der Unternehmen der Öl- und Gasbranche und Versorger Integration und Kollaboration bei der Implementierung neuer Enterprise Software program zum Ziel gesetzt. Ebenfalls jedes dritte Unternehmen sieht Probleme bei der Messung und Definition des ROI.

Eine Studie im Auftrag von IFS zeigt: Mehr als drei von zehn Unternehmen der Öl- und Gasbranche und Versorger haben Integration und Kollaboration als Ziel, wenn es um die Implementierung neuer Enterprise Software program geht. Sie gehören zu den wichtigsten Treibern für einen Wechsel. For 30 Prozent der befragten Unternehmen ist ein besseres Projektmanagement entscheidend, für jeweils 29 Prozent zählen vor allem ein effizienteres Asset Lifecycle Administration und eine höhere operative Effizienz.

Im Rahmen der Erhebung zeigte sich zudem, dass 44 Prozent der Unternehmen mit klar definierten Nachhaltigkeitszielen mehr Mittel in energieeffizientere Anlagen und eine entsprechende Infrastruktur investieren wollen, um ihre Ziele zu erreichen. Im Rahmen der Studie im Auftrag von IFS wurden mehr als 600 Entscheider großer Energiekonzerne aus Europa, den USA, Australien, Japan und Nahost befragt.

Enterprise Software program: Hürden für den Wandel

It’s bestehen jedoch einige Hürden für Investments und den Wandel. In der Hauptsache geht es dabei um die Definition und Messung des ROI von Enterprise Software program wie EAM und ERP. 29 Prozent geben an, die Probleme bei der akkuraten Messung der Wertschöpfung im Rahmen des digitalen Wandels seien erheblich und schwer zu bewältigen. Immer noch ein Fünftel sieht diese Hürde sogar als die größte überhaupt bei der Transformation.

Unternehmen benötigen mehr Klarheit und Sicherheit darüber, was EAM- und ERP-Systeme liefern können: 79 Prozent wünschen sich eine in die Enterprise Software program eingebettete Funktion zur Definition und Messung maßgeblicher KPIs. Die teilnehmenden Unternehmen verorten solche KPIs vor allem bei der Nutzung von Ressourcen (34 Prozent), verlängerter Lebensdauer von Anlagen (30 Prozent) und einer höheren Zuverlässigkeit der Anlagen (28 Prozent).

Der Report identifiziert einige weitere Barrieren, die der Einführung von Unternehmenssoftware im Energiesektor im Wege stehen. 26 Prozent beklagen mangelnde Klarheit im Hinblick auf die benötigten Ressourcen und Abilities, 19 Prozent vermissen eindeutige Enterprise Circumstances, was eine Adoption kostenintensiv erscheinen lassen würde. Eine weitere Hürde besteht im mangelnden Konsens zu Prioritäten innerhalb der Unternehmensleitung – angeführt von immerhin 24 Prozent. Nur 17 Prozent der teilnehmenden Unternehmen gaben an, bereits eine digitale Transformation durchlaufen und abgeschlossen zu haben. Dabei verfolgen sie unterschiedliche Ansätze: 65 Prozent implementieren die Funktionen sukzessive, 18 Prozent beginnen mit einer Asset Administration-Lösung.

Einführung von fortschrittlichem Asset Administration

Mehr als ein Drittel (37 Prozent) sehen eine Asset-Administration-Strategie als einen derjenigen Aspekte des digitalen Wandels mit den größten unmittelbaren Auswirkungen. Knapp drei Viertel (74 Prozent) betonen hier vor allem den Vorteil einer besseren Wartung mit „Predictive“-Elementen. Angesichts der aktuellen Probleme des Energiesektors sind Instruments zur maximalen Betriebsfähigkeit und Effizienz durch besseres Administration umso wertvoller.

Gefragt nach ihrer Erwartung an eine Asset Administration-Lösung, führten viele Teilnehmer gleich nach den optimierten Wartungsmöglichkeiten neue Perspektiven bei Terminierung und Disposition an (71 Prozent), ferner ein verbessertes Lieferkettenmanagement sowie reduzierte Inventarkosten (70 Prozent), eine höthere sowie Assist for suitable Items (69 Prozent). Im Hinblick auf die digitale Transformation beurteilen 38 Prozent nachhaltig erzeugte Energie als wichtigsten Faktor für ihr Unternehmen – noch vor neuen Geschäftsmodellen und einer Asset Administration-Strategie (je 37 Prozent).

Progressive Technologien sind gesucht

Laut Erhebung gibt es eine starke Nachfrage nach innovativen Technologien: 72 Prozent halten Datenanalysen für sehr wichtig, 70 Prozent führen virtuelle Assistenten an und 69 Prozent das Web of Issues (IoT). Vor allem für die Versorger ist dabei das Kundenerlebnis entscheidend (20 Prozent). Ein knappes Drittel (29 Prozent) von ihnen will hier für mehr Automatisierung sorgen. Immerhin 26 Prozent haben das schon getan und sehen jetzt deutliche Verbesserungen einschließlich einer konkreten Wertschöpfung.

Dazu Thomas Knorr, Discipline CTO / Head of Presales – Europe North & Central IFS: „Die Erhebung zeigt, dass vor allem die kaum vorhandenen Möglichkeiten zur Berechnung des ROIs durch die Enterprise Software program den Fortgang der digitalen Transformation behindern. Unternehmen im Energiesektor sind in der Regel eher risikoavers und besonders stark an die Vorgaben der Politik sowie anderer maßgeblicher Stakeholder gebunden, die einen ROI einfordern. Wer hier keine konkrete Zahl nennen kann, kommt beim Wandel nicht so recht vorwärts.“

Versatile Enterprise Software program assured steady ROI

Knorr weiter: „Solche Hürden können von besonders fortschrittlichen Software program-Anbietern inzwischen überwunden werden – vor allem durch kombinierbare Plattformen, mit denen die Ache Factors Stück für Stück angegangen werden und so über die Zeit ein stabilizer ROI entstehen kann. Aufgrund des ökonomischen und sozialen Drucks auf die Branche ist Untätigkeit keine Various. Glücklicherweise haben das inzwischen nahezu alle Unternehmen recht genau verstanden.” Laut der Umfrage haben 57 Prozent der Öl- und Gasverkäufer sowie der Versorger Projekte zur digitalen Transformation gestartet und suchen nach einer Plattform, die sich bei ihrer Reise unterstützt. Nur 38 Prozent haben sich für eine Nischen-Lösung entschieden.

IFS entwickelt und liefert weltweit Unternehmenslösungen aus der Cloud, die Güter produzieren und vertreiben, Anlagen bauen und unterhalten sowie Dienstleistungen erbringen. Auf einer einzigen Plattform vereint IFS alle branchenspezifischen Lösungen und verbindet sie durch ein gemeinsames Datenmodell. So stehen die integrierten digitalen Innovationen Anwendern genau dann zur Verfügung, wenn es für sie am wichtigsten ist – im Second of Service. (sg)

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