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DJI Osmo Motion 3 im Take a look at: GoPro-Klon oder Kamera-König?

DJI will es wissen: Das Jahr 2022 battle wieder einmal ein gutes für Motion-Cams. Neben Platzhirsch GoPro mit der Hero11 Black ging auch Rollei mit der günstigen Motion One an den Begin. DJI springt mit der neuen Osmo Motion 3 für knapp 360 Euro preislich zwischen diese beiden Modelle und will gleichzeitig bei Bildqualität und Akkulaufzeit punkten. Wie intestine der Spagat zwischen einem günstigen Preis und anspruchsvoller Technik klappt, verrät der Take a look at!

Die besten Motion-Cams




GoPro

HERO10 Black


GoPro

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GoPro

Action 2


DJI

Action 2 Dual-Screen Combo


DJI

Motion 2 Twin-Display screen Combo

Osmo Action 3


DJI

ONE RS Twin Edition Standard


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HERO8 Black


GoPro

HERO7 Black Actioncam


GoPro

X3 Standard


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Komplette Liste: Die besten Motion-Cams

Optisch zurück zu den Anfängen

Die erste Osmo Motion von DJI glich optisch noch sehr einer GoPro, weshalb man bei der Motion 2 (ohne Osmo) einen anderen Weg wagte. Statt einer festen Kamera folgte eine modulare Bauweise mit variablen Einsatzmöglichkeiten – Bildschirm und Objektiv waren frei, ähnlich wie bei der Insta360 One RS. Nun gibt es die Rolle rückwärts: Die Motion 3 (wieder mit Osmo) setzt auf den am Motion-Cam-Markt etablierten Würfel-Look.
DJI Osmo Action 3

Der 2.25-Zoll-Bildschirm auf der Rückseite reagiert schnell auf Berührungen. An der Vorderseite gibt is noch ein weiteres Show für Befehle.

Auf der Rückseite steht ein Touchdisplay mit 2.25 Zoll (5.7 Zentimeter) Bilddiagonale zur Bedienung und Reside-Ansicht bereit. Dieses reagiert schnell und ist übersichtlich gestaltet, wirkt aber weniger intuitiv als bei der Konkurrenz. An der Vorderseite gibt es neben dem runden Objektiv einen weiteren Bildschirm mit 1.4 Zoll (3.6 Zentimeter) Bilddiagonale. Dieser zeigt nicht nur Informationen an, sondern bietet als Mini-Touchdisplay ebenfalls alle Funktionen – nur eben viel kleiner. Außerdem für die Bedienung an Bord: Ein Knopf an der Seite zur An- und Abschaltung und Modi-Wechsel sowie ein weiterer für Aufnahme-Begin und -Stopp an der Oberseite.

Magnetisch und wasserdicht

An der Unterseite der Osmo Motion 3 setzt DJI auf einen starken Magneten nebst zweier Löcher für Haken. So befestigen Nutzerinnen und Nutzer in Windeseile Halterungen, ohne erst an einem Gewinde zu schrauben. Im Take a look at hielt die Vorrichtung der 145 Gramm schweren Kamera zuverlässig, selbst ohne die zusätzliche Verankerung – der Magnet battle stark genug, um die Kamera zu halten. In Mixture sit alles bombenfest. Angst vor einem plötzlichen Verlust der Kamera braucht man nicht zu haben, auch nicht unter Wasser. Für feuchtfröhliche Einsätze ist die Osmo Motion 3 auch ohne zusätzliches Tauchgehäuse bis zu 16 Meter Tiefe wasserdicht.

DJI Osmo Action 3

Die starke Magnethalterung an der Unterseite hat genug Kraft, um die Kamera selbst ohne Haken zu halten. Aber nur eingerastet geht die Technik nicht Verloren.

Für wichtige Aufnahmen gewappnet

In Sachen Aufnahmequalität und Modi steht die Motion 3 etwas hinten an. Pictures schießt die Motion-Cam mit 12 Megapixeln. 4K-Aufnahmen im 4:3-Format (4096×3072 Pixel) sind mit maximal 60 Bildern professional Sekunde (frames per second, fps) möglich, 4K im 16:9-Format (3840×2160 Pixel) klappt mit bis zu 120 fps. Für flüssige Zeitlupen sind auch 240 fps drin, hier geht es dann aber runter auf eine Full-HD-Auflösung (1920×1080 Pixel). Gute Werte, doch im Vergleich zur GoPro Hero11 Black mit maximal 5.3K (5312×2988 Pixel) bei 60 fps und einer maximalen Bildrate von 240 fps bei immer noch 2.7K (2688×1512 Pixel) doch ein Unterschied.

Allerdings: Bei der Bildqualität leistet DJI richtig gute Arbeit und liefert klasse Bilder. Farben sehen intestine aus und sind kräftig, das Bild scharf und ohne störende Artefakte. Nur bei schnellen Bewegungen lässt die Schärfe nach. Gerade bei schwierigen Lichtverhältnissen punktet die Motion 3. Bei Dunkelheit rauscht es zwar, Motive sind aber noch erkennbar. Bei viel Licht sticht die DJI dann sogar GoPro aus, denn die Aufnahmen wirken farbenfroher und satter, ohne einen allgegenwärtigen Lichtschleier, der die Farben überdeckt. Bei den verfügbaren Aufnahmemodi stehen mit Zeitraffer, Zeitlupe, Hyperlapse und Bildschleifen (Loop) die Fundamentals bereit.

DJI Osmo Action 3

Urbaner Dschungel: Selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen sehen die Farben von Himmel und Bäumen noch immer richtig intestine aus.

Zuverlässige Bildstabilisierung

Für stabile Aufnahmen ohne zitternde Bilder setzt DJI auf einen eigenen Bildstabilisator. Dieser hört auf den Namen “RockSteady” und ist mittlerweile in der 3. Technology angekommen. Im Take a look at blieben unansehnliche Wackler oder störendes Beben aus. Man erkennt trotzdem weiterhin die Bewegungen der Kamera, anders als etwa bei GoPro und Insta360, wo die Stabilisatoren “HyperSmooth” und “FlowState” Bewegungen quasi komplett glattbügeln.

Die Osmo Motion 3 hat unter dem Namen “HorizonSteady” eine Horizontsperre integriert, die Neigungen und Drehungen bis zu 360 Grad ausgleicht und das Bild auf einer Linie hält. Das sorgt jedoch bei zu schnellen Drehungen für starkes Bildbeben, die Schärfe der Aufnahmen geht gleichzeitig deutlich zurück.

Klingt intestine, bis der Wind naht

Die DJI Osmo Motion 3 nimmt Sound in der Umgebung über drei Mikrofone auf. Der Klang ist dabei angenehm und intestine zu verstehen. Doch auch bei dieser Motion-Cam macht Wind der Aufnahme schnell einen Strich durch die Rechnung. Dieser wird teils deutlich eingefangen, was zu Rauschen führt.

DJI Osmo Action 3

Abgetaucht: Die Osmo Motion 3 ist bis zu 16 Meter Tiefe wasserdicht. Selbst Motive und Menschen unter Wasser sind intestine zu erkennen.

Lange Laufzeit bei genug Kühlung

Damit überhaupt Bild und Ton aufgenommen werden, braucht es einen Akku – im Idealfall mit einer langen Laufzeit. Die beste Aufnahmequalität hilft nicht, wenn der Spaß schon nach wenigen Minuten vorbei ist. Und hier punktet DJI ebenfalls: Mit einer vollen Akkuladung kam die Kamera im Take a look at bei 4K-Auflösung und 60 Bildern professional Sekunde rund 70 Minuten hin. Wer mit einer geringeren Auflösung leben kann, der darf bei Full HD und 60 fps sogar zwei Stunden am Stück draufhalten. Allerdings: Die Kamera wird gerade bei hohen Einstellungen schnell heiß und schaltet sich dann selbst ab. DJI warnt Nutzerinnen und Nutzer bei entsprechenden Einstellungen aber vor solchen Problemen und gibt sogar eine ungefähre Aufnahmezeit an, bevor die Kamera ohne Kühlung durch Fahrtwind, Schnee oder Wasser den Geist aufgibt.

LightCut-App zur Nachbearbeitung

For the Bearbeitung von Movies bietet DJI die App “LightCut” (for Android und iOS). Diese ermöglicht eine umfangreiche Nachbearbeitung der produzierten Inhalte. Wer darauf keine Lust hat, lässt einfach die künstliche Intelligenz an die Arbeit gehen und das Materials vollautomatisch zusammenpuzzeln. Auch der Aufnahmestart samt Vorschau ist über die App möglich. Eine tremendous Sache, zumal die Anwendung komplett kostenlos ist.
DJI Osmo Action 3

Within the App “LightCut” dürfen Nutzerinnen und Nutzer eigene Movies schneiden, mit Filter versehen oder Aufnahmen direkt starten.

Preis und Verfügbarkeit

Die Osmo Motion 3 von DJI ist bereits erhältlich und kostet in der Grundausführung rund 360 Euro. Das Paket beinhaltet neben Kamera und Akku einen zusätzlichen Rahmen sowie eine Magnet- und Haftbefestigung.

  • Tolle Bildqualität
  • Zwei Contact-Bildschirme

Attention-grabbing ist vor allem die teurere Journey-Combo für intestine 460 Euro. Diese beinhaltet alle Dinge aus der Customary-Variante plus weiterem und sinnvollem Zubehör. Insgesamt bekommen Interessierte drei Akkus sowie eine Ladeschale, um diese gleichzeitig aufzuladen. Neben einer weiteren Magnethalterung ist eine Selfie-Stange enthalten. Damit ist man auch für längere Movie-Touren gewappnet.

DJI

Osmo Motion 3 Journey Combo

DJI Osmo Motion 3 Take a look at: Fazit

Die DJI Osmo Motion 3 ist eine starke Motion-Cam und vor allem eine günstige Different zu GoPro. Für unter 400 Euro liefert die Kamera richtig schöne Bilder und kommt mit einem ausdauernden Akku lange über die Runden. Die klasse App ergänzt das ohnehin starke Angebot. take a look at observe: 1.8.

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