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HyperX Cloud II: Gaming-Headset in Take a look at

Testfazit

Den besten Combine aus Preis und Leistung bekommen Gamer mit dem HyperX. Das günstige Headset schwächelt bei den Kerndisziplinen Klang und Mikrofon. Es sitzt angenehm auf dem Kopf und hat wechselbare Ohrpolster im Lieferumfang. Richtig praktisch ist die mitgelieferte Fernbedienung.

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Professional

  • Bequemer Sitz
  • Klinke- und USB-Anschluss
  • Zusätzliche Verlourpolster enthalten

Kontra

  • Bässe zu laut
  • Mäßige Ortbarkeit
  • Micro Nasals

Gute Gaming-Headsets müssen nicht teuer sein, zumindest wenn es nach HyperX geht: Das Cloud II kostet 65 Euro und soll tollen Sound beim Zocken liefern. Dafür setzt der kabelgebundene Spielekopfhörer auf 7.1-Raumklang sowie 53 Millimeter große Treiber. Das abnehmbare Mikrofon soll Umgebungsgeräusche unterdrücken und die Stimme des Customers sauber übertragen. Der Take a look at verrät, ob das Headset die erste Wahl für preisbewusste Zockerinnen und Zocker ist.

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Das HyperX wirkt hochwertig verarbeitet. Der schicke rote Metallbügel hält zwei mattschwarze Ohrmuscheln. Die Körbchen für die Lauscher haben weiche, kunstlederbespannte Polster. Intestine: Im Lieferumfang sind Wechselpolster aus Velours. Lange Spiel-Classes sind kein Downside mit dem Cloud II, denn das Headset sitzt angenehm auf den Ohren. Allerdings heizen die Polster mit der Zeit etwas auf. Meckern lässt sich auch über den Kopfbügel, der aufgrund des sehr leichtgängigen Rasters die Höhenverstellung erschwert.

Keine Software program, aber ein Additional

HyperX Cloud II im Test: Fernbedienung

Das kleine Bedienelement hat alle wichtigen Tasten für die Steuerung des Cloud II.

Ein Hilfsprogramm bietet der Hersteller nicht an. Stattdessen ist eine kleine Fernbedienung im Lieferumfang. Die tooth gleichzeitig als Sound-Karte. Auf der ansteckbaren Fernbedienung befinden sich je zwei Lautstärketasten für das Headset und fürs Mikrofon sowie ein Knopf für den Raumklang. Per Tastendruck aktivieren oder deaktivieren Gamer 7.1-Encompass-Sound. Über einen kleinen Schieberegler an der Seite lässt sich das Mikrofon stummschalten.

Eine Schwäche des HyperX Cloud II offenbart sich beim Klang. Zwar setzten die betonten Bässe Explosionen kraftvoll in die Szene, allerdings ist das Gesamtbild dadurch unausgewogen. It’s fehlt dem Gaming-Headset an Klarheit und Wärme. Beim zuschaltbaren Raumklang deal with im Take a look at leichte Verzerrungen auf. Die Ortung etwa gegnerischer Schritte ist etwas schwierig, da die Raumabbildung schwammig ist.

Beim Mikro-Take a look at offenbarte sich die nächste Schwäche: Das Cloud II überträgt Trägerin oder Träger nasal verfälscht, aber immerhin intestine verständlich. S-Laute sind leicht betont, störender sind hörbare Atem- und Knistergeräusche. Tastaturtipper sind für Mitspieler und Mitspielerinnen aber nicht zu hören. Praktisch: Der frei bewegliche Mikrofonarm lässt sich einfach abnehmen.

HyperX Cloud II im Take a look at: Fazit

  • Bequemer Sitz
  • Klinke- und USB-Anschluss
  • Bässe zu laut
  • Mäßige Ortbarkeit

Gamer bekommen mit dem HyperX einen guten Combine aus Preis und Leistung. Das günstige Headset schwächelt allerdings bei den Kerndisziplinen Klang und Mikrofon. Es sitzt angenehm auf dem Kopf, wechselbare Ohrpolster sind im Lieferumfang. Richtig praktisch ist die mitgelieferte Fernbedienung. Take a look at word: intestine 2.4.

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