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Linux Lite: Ubuntu-Zwilling mit eingebautem Virenscanner

In der Technikwelt gibt es einen Development in der Nische, bei dem Software program-Anbieter Lite-Versionen ihrer Produkte veröffentlichen. Die da wären Fb Lite, Twitter Lite, Instagram Lite, Outlook Lite und noch einige mehr. Vorteile sind geringe {Hardware}-Anforderungen, mehr Tempo bei Low-Finish-Geräten, weniger verursachter Visitors und ein gezügelter Batterieverbrauch.

Äquivalent angebotene, voll ausgestattete Anwendungs-Varianten legen einen größeren (Funktions-)Umfang an den Tag. Namelich schlägt linux lite in die beschriebene Sparsamkeits-Kerbe: Es handelt sich um ein auf Ubuntu aufsetzendes Betriebssystem. Das “Lite” in der Bezeichnung deutet es an, dass der Ubuntu-Klon besonders leichtgewichtig ist. Und tatsächlich: Es werkelt die für niedrigere Ressourcenlast bekannte XFCE-Oberfläche. Zum Vergleich: Ubuntu setzt Gnome ein, das ähnlich wie der Bedien- und Designstil KDE für höhere Hardwarebeanspruchung sorgt. Was zeichnet Linux Lite aus? Wir streifen das OS im Folgenden und ziehen Vergleiche mit anderen Distributionen.

Das bringt das neue Linux Lite 6.0

Der Linux-Lite-Desktop verzichtet auf Klimbim. Die nüchterne Darstellung der Taskleiste lässt schon erahnen, dass die Distribution die PC-Bauteile nicht über Gebühr strapaziert.

Laut Changelog von Ende Mai 2022 verfügt die jüngste Linux-Lite-Model, 6.0, über ein neues Fenster-Theme: Matter. Das Betriebssystem selbst trägt den Codenamen “Fluorite”. Die Entwickler wollen sich dem Thema Barrierefreiheit angenommen haben. Außerdem kommt ein frischer Browser zum Einsatz: Google Chrome. Die Entscheidung gegen Firefox rührt daher, dass der Mozilla-Shopper derweil als Snap-Paket von Ubuntu kommt. Die Snap-Auslieferung ist zuweilen umstritten. Bislang warfare bei einer Vielzahl an Linux-Systemen eine Firefox-Vorinstallation üblich. Weitere Infos zu Linux Lite 6.0 finden Sie im oben verlinkten Änderungsprotokoll zu der Distribution.

Genügsame Hardwareanforderungen

Linux Lite vermag es, aufgrund Knausrigkeit beim Umgang mit Hardwareressourcen älteren Geräten ein zweites Leben zu schenken. Die Distribution setzt im Vergleich zu Home windows 11 zur Inbetriebnahme kaum Hürden.

Die minimal geforderten Rechner-Spezifikationen:

  • 1-GHz-CPU
  • 768 Megabyte (MB) RAM
  • 8 Gigabyte (GB) HDD-Speicherplatz
  • VGA-Bildschirm mit 1024×768 Bildpunkten
  • DVD-Laufwerk oder USB-Port für die Set up

Die bevorzugten Spezifikationen liegen marginal höher:

  • 1.5-GHz-CPU
  • 1024MB RAM
  • 20 GB HDD-/SSD-Speicherplatz
  • VGA-, DVI- or HDMI-Bildschirm mit 1366×768 Bildpunkten
  • DVD-Laufwerk oder USB-Port für die Set up

Dass VGA, DVI und HDMI separat aufgeführt sind, ist selten. Kurzum: Es sollte egal sein, welches Show Sie als Ausgabeeinheit einsetzen.

Ubuntu

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Home windows-Umsteiger fühlen sich wohler als bei anderen Linux-Distributionen, da Linux Lite ein Startmenü im Look von Home windows 7/10/11 implementiert. Kacheln sind darin Fehlanzeige.

Aus einem heruntergeladenen Linux-Lite-ISO, von dem Sie Ihren PC hochfahren, erwächst ein Boot-Medium, bei dem Sie in einem Menü die Wahl haben zwischen “Im Reside-Modus ausprobieren” und “Installieren”.

Der Reside-Modus ist bei Linux gängig. Nicht alle Distributionen lassen sich auf diese Weise komplett im RAM (Random Access Memory, Arbeitsspeicher) ohne Partitionierungsänderungen und ohne Setup testen, aber vermutlich die meisten. Linux Debian – siehe Debian-Testbericht – gehört nicht dazu (bezogen auf normale ISOs; für den Reside-Betrieb gilt es ein dafür designiertes Picture zu laden). Ubuntu und Linux Lite wiederum verwenden Sie wahlweise setupfrei oder mit Set up. Der Installer des letzteren OS erinnert an jenen von Linux Ubuntu. Der Einrichtungs-Wizard bietet eine easy Twin-Boot-Set up an, er ist additionally imstande, Linux Lite parallel zu einem vorhandenen Home windows einzurichten.
Ein Hochfahrsound begleitet das Booten des Ubuntu-Verwandten. Die Taskleiste der minimalistischen XFCE-Oberfläche zeigt ähnlich der Home windows-Schnellstartleiste einige Symbole an, deren Programme sich mit einem Klick ausführen lassen. Fenster, die Sie öffnen, sehen Sie in Kind von Taskleisten-Einträgen, wobei diese nicht bloß als Icons daherkommen – zusätzlich zu Symbolen sind Beschriftungstexte präsent; das hat Home windows-Vista-Stil. Unter Home windows 11 erscheinen Software program-Einhängungen in der Taskleiste übrigens stets als Icons. Bereits seit Home windows 7 ist diese Darstellung gegeben, es ließ sich aber bis einschließlich Home windows 10 bei Bedarf zu einer XP-/Vista-/Linux-Lite-liken Ansicht umschalten. Ähnlich Home windows Vista erscheint beim Lite-OS nach dem Hochfahren ein “Welcome to Linux Lite”-Dialog – bei Vista kannte man so etwas als Begrüßungscenter und dieses Function gab es in der Kind bei nachfolgenden Microsoft-OS-Releases nicht mehr.

Der Startbutton von Linux Lite is minimalistisch gestaltet, das darüber per Klick aufrufbare Startmenü erreichen Sie wahlweise auch mit der Home windows-Brand-Style (im Linux-Jargon als Tremendous-Style bezeichnet). Das Startmenü bringt kategorisiert numerous für das Arbeiten wichtige Anwendungen mit. Eine Auswahl: ein einfacher Texteditor (“Mousepad”), ein Klon von Microsofts Paint (“Gnome-Paint”, ohne Ribbons), GIMP, Thunderbird, Google Chrome, VLC und LibreOffice. Nicht alle, aber einige der Applikationen sind OSS (EITHERpen sureource suresoftware program).

Linux-System with integriertem Virenscanner

Linux Lite: Review – Features, Changelog and Linux Lite vs.  Ubuntu

Der eingebaute Virenscanner bei Linux Lite stellt etwas Besonderes dar. Das Goodie ist “good to have” und nicht zwingend erforderlich. So ist es zu erklären, dass die betreffende Browser-Extension ab Werk deaktiviert ist. Die Anreicherung ist kein Linux-Umstiegsgrund: Sie lässt sich nämlich in Firefox und Chrome unter Home windows installieren.

Eigentlich hat Linux keinen Virenschutz nötig. In Linux Lite steckt dennoch ein Schädlings-Scanner, eingebaut in Google Chrome. Eine solche Scan-Engine ist bereits vom Home windows-Chrome bekannt, hier zeichnet ESET für die Technik verantwortlich. Warum Linux keinen oder kaum einen Virenschutz respektive einen Malware-Scanner braucht, erörtern wir im Artikel “Virenscanner für Linux: Braucht es das? Schnellerer PC ohne Virenschutz?”.

Zu Linux Lite: Wer auf Nummer sicher gehen will, dass sich die Distribution nicht verucht, scannt im Webbrowser heruntergeladene Dateien auf Gefahr. Des Weiteren und vor allem verhindern Sie auf diese Weise, dass sich ein Home windows-System ansteckt, an das Sie solche Recordsdata weitergeben. Stellt sich nämlich heraus, dass ein neu bezogenes Component kompromittiert ist, schicken Sie es gar nicht erst an ein Gerät mit Home windows weiter. Oder Sie downloaden ein solches File nach getätigtem Überspielvorgang unter Linux nicht auch noch unter Home windows.

Zu aktivieren ist der ab Werk installierte Viren-Detector in Linux Lites Google Chrome unter der internen URL chrome://extensions – additionally in der Erweiterungen-Verwaltung. Dort legen Sie den Toggle-Schiebeschalter bei “VT4Browsers” um. Als technischer Background fungiert beim Browser-Add-on der Google übernommene Prüfservice “VirusTotal”, der Recordsdata mit mehreren Scan-Engines beäugt. Es handelt sich um einen Scanner mit On-Demand-Arbeitsweise. On-Demand bedeutet, dass Scans auf Anforderung und frei von einem (bremsenden) Hintergrundwächter stattfinden. Dahinter steckt nicht direkt Prävention, die ist unter Linux angesichts kaum hierfür existierender Schädlinge jedoch viel weniger nötig als beim Home windows-Ökosystem.

Startmenü- und Kontextmenü-Bedienung

Das Kontextmenü des Desktops ist auf beachtliche Weise umfangreich: Hierüber öffnen Sie wie etwa bei Ubuntu und mittlerweile Home windows (Home windows 11) ein Terminal, ferner erstellen Sie sogar einen Screenshot. Die Anwendungen des Startmenüs haben Sie in einem kaskadierenden Menü ebenfalls im Zugriff.

Apropos Startmenü: Dieses verfügt wie alle Home windows-XP-Nachfolger-Systeme über eine Suchfunktion – hier geben Sie eine zu ändernde Einstellung oder den Titel eines aufzurufendes Programms ein. Beim Verschieben von Fenstern, wobei Sie sie an der Titelleiste mit gedrückter Maustaste packen und den Cursor bewegen, sehen Sie ein Vierfach-Pfeilsymbol.

Linux Lite wirkt stimmiger als der Xtra-PC, ein als Laptop inszenierter USB-Stick, der ältere PCs auf Trab bringen soll. Der Xtra-PC bootet im Reside-Modus und kostet Geld, er beinhaltet ein Ubuntu-System mit der Gnome-Oberfläche. Das Kaufangebot ist zu teuer, steht Ihnen das Herunterladen von Linux-ISOs wie dem federleichten Linux Lite doch kostenfrei offen.

firefox nachinstallieren

Vermissen Sie den Firefox-Webclient, rüsten Sie ihn mithilfe eines Terminal-Fensters nach. Ein solches öffnen Sie über das Kontextmenü des Desktops, das Sie hier per Rechtsklick erreichen. Geben Sie nacheinander die folgenden vier Befehlsblöcke ein (bei Code-Erstreckung über mehrere Zeilen markieren und kopieren Sie den Inhalt vollständig und fügen ihn in einem Rutsch ein):

sudo add-apt-repository ppa:mozillateam/ppa

threw out ‘
Packaging: *
Pin: launch o=LP-PPA-mozillateam
Pin-Precedence: 1001
‘ | sudo tee /and so on/apt/preferences.d/mozilla-firefox

echo ‘Unattended-Improve::Allowed-Origins:: “LP-PPA-mozillateam:${distro_codename}”;’ | sudo tee /and so on/apt/apt.conf.d/51unattended-upgrades-firefox

sudo apt-get set up firefox

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