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Matter, Devices, Quantum Dots: Die Traits at CES | Laptop & Web

Technikneuheiten

Matter, Devices, Quantum Dots: Die Traits at CES

Von Until Simon Nagel, dpa

03.01.2023, 13:02

| Lesedauer: 5 Minutes

Las Vegas/Berlin (dpa/tmn)
Krieg, Pandemie, Inflation: alles schlecht für’s Geschäft. Die Technikmesse CES will da etwas Optimismus fürs neue Jahr verbreiten. Mit Traits, die schon 2023 am Markt zu finden sein sollen.

Die CES versucht das Comeback. Nach Corona-bedingtem Sprung in die Virtualität und einer zaghaften Messe 2022 erwarten die Veranstalter 2023 bis zum 8. Januar wieder rund 100 000 Fachbesucher und Aussteller. Und um diese Themen geht es ab dem 5. Januar.

  • einkaufslust: Viel Technik ist schön und intestine, aber es muss sie auch jemand kaufen. Zahlen des US-Branchenverbands CTA zeigen: Rund ein Drittel der Konsumenten in Großbritannien und den Niederlanden und knapp 40 Prozent der Franzosen rechnen für 2023 mit mehr Ausgaben für technische Geräte und Companies. In den USA sind is 36 Prozent. Entweder wollen sie bestehende Geräte durch modernere ersetzen oder etwa zusätzliche Dienste abonnieren.
  • Costen: Covid in China, Lieferketten downside, Inflation, hohe Energiepreise. All das wirkt sich auch auf den Technikmarkt aus. Werden Notebooks, Smartphones, smarte Technik oder Spielkonsolen jetzt teurer? Analyst Tom Mainelli vom Marktforscher IDC sieht noch keinen klaren Pattern. Einerseits sorgen die aktuellen Ereignisse in vielen Märkten für steigende Preise. Andererseits müssten Händler in zunehmend umkämpften Märkten auch die Preise senken, um konkurrenzfähig zu blieben.
  • Companies: Are there any {Hardware}? Vielleicht wollen Sie ja noch den Service dazu? Additionally Health program for die Smartwatch kaufen? Einen kleinen Aufpreis für Cloud-Dienste oder mehr Funktionen und Speicher für die Sicherheitskamera kaufen? Oder eine Anwendung mieten? Knapp 125 Milliarden US-Greenback wurden mit Software program und Companies 2022 in den USA umgesetzt.

Und das wird noch mehr werden, sagt Analyst Mainelli voraus. Die Tech-Unternehmen versuchten, Software program-as-a-Service nicht nur im Geschäfts-, sondern auch im Privatkundenbereich zu etablieren. Ein Programm für eine monatliche Gebühr zu mieten, während es laufend modernisiert wird, magazine vielen günstiger erscheinen, als es zu einem hohen Preis einmalig zu kaufen.


  • OLED-Shows: LCD ist intestine. Aber die selbstleuchtenden Dioden (OLED) für Shows versprechen bessere Farben, mehr Kontrast und eine bessere Schwarz-Darstellung. Nach ersten Pocket book-Modellen mit OLED-Show etwa von Asus schafft die Technik in diesem Jahr den Sprung aus der Nische.




Samsung und LG etwa zeigen Computerbildschirme für Büro und Gaming mit OLED-Technik. Beim Samsung Odyssey OLED G9 etwa auch im extrabreiten und gebogenen Curved-Format mit einem Seitenverhältnis von 32:9. Andere Hersteller setzen weiter auf integrierte House-Workplace-Shows. Etwa Lenovo mit drei Thinkvision-Monitoren (T27hv-30, T24mv-30 und T24v-30). Sie haben hochauflösende Kameras, viele Anschlüsse, Lautsprecher und Mikrofone für Videokonferenzen integriert.

  • Quantom-Dot-Fernseher: Im TV-Section ist die OLED-Technik schon längst vertreten, besonders im höherpreisigen Section. Doch seit 2022 heißt der Pattern hier QD-OLED. Das steht für einen Combine aus der Technologie Quantum Dot (QD) und OLED. Diese Shows sollen alle OLED-Vorteile bieten, dabei noch heller sein und eines Tages vielleicht auch noch weniger Strom verbrauchen. Samsung and Sony know the brand new fashions out there.

Damit die flachen Fernseher auch intestine klingen, gibt es neue Soundbars. LG zeigt in Las Vegas zwar „nur“ OLED-Fernseher (ohne QD), bietet dafür aber noch eigene Soundbars an, die sich per Wowcast-Funk komplett drahtlos mit dem LG-TV verbinden lassen sollen.

  • Gaming: Hier ist die CES für gewöhnlich nicht stark aufgestellt. Doch mit Nvidia ist ein Grafikchip- und Sport-Streaming-Riese vertreten. Razer, Alienware, Acer Lenovo und Co werden new Gaming-Notebooks zeigen. Vielleicht ja auch schon erste mit den erwarteten Grafikchips der 40er-Reihe von Nvidia. Apart from that, that is the brand new Digital-Actuality-Headset von HTC geben. Hier wäre neben der Oculus Quest Professional von Meta noch Platz auf dem Markt.
  • Smartphones: Große Premieren gibt es in der Regel nicht, dafür machen die Hersteller eigene Termine. Sonst geht das neue Flaggschiff im Messetrubel unter.
  • Good House: 2023 heißt das Good-House-Überthema Matter. Der neue Normal ist ein Grundstein für vernetzte Systeme vieler Hersteller. „Es wird so einfach sein wie nie zuvor, Komponenten von unterschiedlichen Herstellern im Good House zu vernetzen“, sagt Sebastian Klöß, Bereichsleiter Shopper Know-how beim Branchenverband Bitkom, voraus.

Matter, so Klöß, wird dem Smarthome im Jahr 2023 weiteren Aufschwung geben. Auch aus ganz aktuellen Gründen. „Vor dem Hintergrund des Energiesparens wird 2023 Technik eine zentrale Rolle spielen, über die wir unseren Energiebedarf reduzieren können.“

Additionally Bühne frei für Good-House-Lösungen mit smarten Heizungen und Thermostaten, Automatisierungen und mehr. Die erkennen dann, wann man wie lüftet und heizt oder kennen schon das Wetter und können von selbst die Heizung runterregeln.

  • Devices: Auch für Geräte irgendwo auf der Grenze zwischen nützlicher technischer Spielerei und Schnickschnack ist die CES immer wieder intestine. Lenovo etwa macht im Vorfeld der Messe schon einmal den Anfang mit einer Leuchte, die gleichzeitig Kamera und Ladestation fürs Smartphones ist. Go Desk Station heißt der höhenverstellbare und schwenkbare Schreibtisch- Lichtspender mit 4K-Webcam, USB-Ports und Qi-Ladestation.




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