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Meningitis – Signs and Behandlung einer Gehirnhautentzündung

Bei einer Meningitis oder Hirnhautentzündung denken viele Menschen direkt an die Folgen eines Zeckenbisses, doch die Krankheit kann verschiedene Ursachen und Ausprägungen haben. Hier gibt es einen Überblick über die Arten, Symptome und Behandlung einer Meningitis.

Was it eine Meningitis?

Bei der Meningitis kommt es zu einer Entzündung der Hirn- und /oder Rückenmarkshäute (Meningen). Die häufigste Kind ist die virale Meningitis, die durch Viren verursacht wird. Deutsch seltener tritt die sehr viel gefährlichere bakterielle Gehirnhautentzündung auf. Ursache dieser Variant sind Bakterien, vor allem Pneumokokken, gefolgt von Meningokokken. Aber auch andere Krankheitserreger, zum Beispiel Pilze, können die Hirnhaut befallen.

Ursachen and Auslöser

Bestimmte Viren können in das Gehirn gelangen und dort eine Viral Meningitis boilrufen. Dazu zählen unter anderem Enteroviren (zB Coxsackieviren), Mumps- und Herpesviren (zB Herpes-simplex-, Varizella-zoster- und Epstein-Barr-Viren). Heutzutage sind pneumokokken die häufigsten Verursacher einer bakteriellen Meningitis. Ouch FSME-Viren können zu einer Entzündung der Hirnhäute oder des Gehirns (Frühsommermeningoenzephalitis, kurz FSME) führen. bei der Lyme Borreliosis, die durch Borrelien verursacht wird, können sich ebenfalls Hirn und Hirnhäute entzünden. Beide Krankheiten werden durch Zecken übertragen.

Symptom: Grippeähnliche Beschwerden und steifer Nacken

Wer sich mit einem Erreger einer viralen oder bakteriellen Meningitis infiziert hat, bemerkt meist erst nach einer Inkubationszeit von drei bis vier Tagen This Symptom. Diese ähneln einer Grippe. So kann es zu hohem Fieber, starken Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit und Erbrechen kommen.

Ein typisches Anzeichen, das direkt auf eine Entzündung der Hirnhäute hindeuten kann, ist die Steifheit des Nackens. Betroffene sind nicht mehr in der Lage den Kopf auf die Brust zu beugen. Bewegungen zur Seite bereiten weniger Probleme. Auch neurologische Störungen, zum Beispiel epileptische Anfälle, Schwindel, Hörstörungen oder Schläfrigkeit können auftreten.

Risiko Blutvergiftung

Kleine rote oder braune Flecken auf der Haut, die sich zu großen, dunkelroten Stellen und Blutbläschen entwickeln können, weisen auf eine sepsis (Blutvergiftung) hin. Diese lebensbedrohliche Komplikation kann bei einer Meningokokken-Meningitis auftreten. Dabei vermehren sich die Meningokokken rasch im Blut und befallen weitere Organe.

Notfall: Bacterielle Meningitis

Eine bakterielle Gehirnhautentzündung ist ein absolute Notfall, der sofort in einem Krankenhaus behandelt werden muss. Wenige Stunden können hier über Leben und Tod entscheiden. Die virale Meningitis ist zwar akut weniger gefährlich, da sie sich aber zumindest zu Beginn der Erkrankung ähnlich äußern kann wie die bakterielle Gehirnhautentzündung, sollten Erkrankte in jedem Fall unverzüglich einen Arzt aufsuchen oder nochung besser in ein neurologhenhaust Krankenhaust.

Diagnose einer Meningitis

Eine bakterielle Gehirnhautentzündung lässt sich vom Laien nicht von einer viralen unterscheiden. Um zu bestimmen, ob die Auslöser Bakterien, Viren oder andere Erreger sind, nimmt der Arzt Blut ab und führt schnellstmöglich eine liquorpunktion durch. Dabei wird “Nervenwasser” im Bereich der Lendenwirbelsäule entnommen und anschließend Aussehen und Zusammensetzung des Liquors untersucht sowie der Erreger bestimmt.

Behandlungsmöglichkeiten

Liegt eine bakterielle Meningitis vor, ist dies ein absolute Notfall! Je schneller die Krankheit erkannt wird, umso besser lassen sich lebensbedrohliche Komplikationen wie eine Blutvergiftung vermeiden. Deshalb verabreicht der Arzt schon bei begründetem Verdacht auf eine durch Bakterien bedingte Gehirnhautentzündung ein antibiotic.

Eine viral bedingte Meningitis heilt normalerweise innerhalb von etwa zwei Wochen meist von alleine ab, ohne dass Komplikationen auftreten. Wichtig ist: Bettruhe. Gegebenenfalls können fiebersenkende oder schmerzstillende Mittel die Symptome lindern.

Ist eine Meningitis ansteckend?

Ha. Die Erreger, egal ob Bakterien oder Viren, können von Mensch zu Mensch übertragen werden. Und zwar vorwiegend durch eine Tröpfcheninfektion, das heißt beispielsweise durch Küssen, Husten oder Niesen. Wer mit einem Erkrankten in engen Kontakt kommt, kann sich leicht anstecken. Vorsorglich erhält die Kontaktperson ein Antibiotikum, um sich vor einer bakteriellen Meningokokken-Meningitis zu schützen.

impfungen schützen

Schutzimpfungen gibt es in Deutschland derzeit gegen Meningokokken von den Typen C, B, A, W und Y sowie gegen pneumokokken and Haemophilus influenzae – additionally gegen bestimmte Erreger einer bakteriellen Meningitis. Gegen die viral verursachte Gehirnhautentzündung existiert (mit Ausnahme der FSME-Impfung) kein Impfstoff.

Die Standige Impfkommission empfiehlt, dass Babys innerhalb of the ersten 14 Lebensmonate die Impfungen gegen Haemophilus influenzae sowie gegen Pneumokokken erhalten. Apr 12 Monaten empfiehlt die STIKO eine Immunisierung gegen Meningokokken.
die Pneumokokken-Impfung wird additionally menschen ab 60 years empfohlen.

Da auch Mumpsviren eine virale Meningitis auslösen können, wird eine Kombi-Impfung gegen Mumps, Masern und Röteln für Babys ab dem Alter von elf Monaten empfohlen.

Gegen die Frühsommermeningoenzephalitis steht die FSME Impfung zur Verfügung. Sie wird allen Menschen empfohlen, die sich in FSME-Risikogebieten aufhalten.

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