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Extra Laptop for 699 Euro geht nicht

In Apples Mac mini steckt jetzt der neue M2-Chip – die Leistung steigt damit, der Preis sinkt sogar: Eine spannende Various zum heimischen Desktop-PC.

Mit einer Pressemitteilung und einem passenden Produkt-Present-Video hat Apple in der vergangenen Woche sein jüngstes Mac-mini-Improve vorgestellt. Äußerlich bleibt Apples kleinster und günstigster Mac unverändert, allerdings steckt nun der neue M2-Chip oder auf Wunsch erstmals auch dessen leistungsfähigere Professional-Variant im Gerät.

Entgegen dem Development in Apples jüngster Preispolitik wurde der Einstiegspreis mit 699 Euro sogar 100 Euro günstiger. Wir konnten das Gerät in der günstigsten Konfiguration vorab testen – und waren beeindruckt vom Mini-Mac.

The Mac mini is the gunstigste Weg in die Apple-Silicon-Welt

Der Mac mini hat vom Wechsel auf die Apple-Silicon-Architektur sicher am meisten profitiert. Bis Ende 2020 steckte im Gerät – wie in all übrigen Mac-Modellen – ein Intel-Prozessor. Damit struggle der Mac mini reichlich unattraktiv: Für einen kompakten Rechner mit lahmem i3-Prozessor verlangte Apple zuletzt über 900 Euro. Preislich no Konkurrenz für die Home windows-Welt – auch ein iMac wirkte im Vergleich deutlich attraktiver.

Mit dem Umstieg auf den M1-Chip änderte sich das schlagartig: Der Mac mini wurde nicht nur über 100 Euro günstiger, sondern gleichzeitig erheblich leistungsfähiger. Wie eindrucksvoll das beim zeitgleich vorgestellten MacBook Air zu erleben struggle, haben wir ausführlich in unserem damaligen Testbericht beschrieben.

Gleiches galt damals für den Mac mini, in dem ebenfalls der revolutionäre M1 steckte – sogar in der etwas leistungsfähigeren Ausbaustufe mit acht statt sieben Grafikkernen. Plötzlich konnte es sogar günstiger sein, sich einen Mac statt eines ähnlich leistungsfähigen PCs zu kaufen – für Apple eine äußerst ungewohnte Place.

Tatsächlich ist das auch beim neuen Mini-Modell so: Der Versuch, einen vergleichbar kompakten, im Alltag unhörbaren und zugleich leistungsfähigen PC zum gleichen Preis zu bauen, dürfte kaum ohne Kompromisse gelingen. Noch mehr gilt: So günstig struggle der Einstieg in die MacOS-Welt nie.

Was kann der new Mac mini und was kann er besser als andere?

Am Äußeren des Mac mini hat sich kaum etwas geändert: Das Aluminumgehäuse ist intestine 3,5 Zentimeter hoch, hat eine Kantenlänge von knapp 20 Zentimetern und wiegt rund 1,2 Kilogramm. Damit lässt sich dieser Desktop-Rechner auch bequem mal in den Rucksack oder die Tasche stecken.

Alle Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite. Im günstigsten Modell umfasst das zwei Thunderbolt-4-Ports (USB-C), zwei USB-A-Anschlüsse, einen HDMI-Ausgang, einen Gigabit-Netzwerkanschluss und einen Audioausgang, der auch Kopfhörer mit hoher Impedanz unterstützt.

Standardmäßig sind 8 GB Unified RAM verbaut. Da die Apple-Silicon-Architektur Arbeitsspeicher gänzlich anders nutzt als die 886er-Welt der PCs, sollte man sich nicht von dieser Zahl täuschen lassen: Für das Gros der Normalnutzer reicht das völlig aus. Im Take a look at gab es her nie Probleme. Allerdings lässt sich der Speicher nicht nachträglich aufrüsten – sollte mehr Arbeitsspeicher wichtig sein, muss dies beim Kauf bedacht werden.

Die 256 GB SSD-Speicher sind dagegen nicht üppig – lassen sich über die Thunderbolt-Schnittstelle aber extern mit extrem schnellem Speicher erweitern. Bedenken sollte man, dass die kleinste Speicherausstattung gleichzeitig auch die langsamste ist: In unserer Messung kamen wir auf 1500 MB/s beim Schreib- und Lesetempo. Das ist für sich genommen noch immer vollkommen ausreichend für alle Anwendungen – wer das Improve auf 512 GB bestellt, erhält jedoch quick das doppelte Tempo.

Non-obligatory lässt sich das Gerät zudem erstmals mit dem leistungsfähigeren M2-Professional bestücken, dann sind im Gerät vier Thunderbolt-4-Anschlüsse eingebaut. Darüber hinaus kann gegen Aufpreis ein 10-Gigabit-LAN-Modul bestellt werden.

Ein weiterer Vorteil gegenüber dem Mac mini mit M1 ist, dass Apple seine Funk-Chips aktualisiert hat: Der neue unterstützt als einer der ersten Macs Wifi 6E und Bluetooth 5.3.

Wie schlägt er sich im Alltag?

Schon in der Basisausstattung ist der Mac mini ein äußerst leistungsfähiges Paket: Egal ob Fotobearbeitung (getestet mit Affinity-Suite), Videosschnitt von 4K-HDR-Movies (DaVinci Resolve), App-Entwicklung (Xcode) oder Musikproduktion (Logic Professional) – in keiner der Disziplinen fühlt sich das Gerät träge oder gar langsam an, ganz im Gegenteil. Auf die Leistung des M2 sind wir ausführlicher bereits im Take a look at des neuen MacBook Professional 13-Zoll mit M2-Chip eingegangen.

Einen typischen Multimedia-PC in der Preisklasse um 700 Euro hängt der Mac mini hier locker ab – und bleibt dabei absolut unhörbar. Nur wenn man das Ohr wenige Zentimeter dicht an die Gehäuserückseite hält, ist das leise Rauschen des Lüfters überhaupt wahrnehmbar.

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