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O&O DiskImage 18 in Check: Was leistet der Datensicherer?

Mit Backup-Software program verhält es sich ein wenig wie mit Home windows-Updates: Man sollte sich rechtzeitig damit beschäftigen und nicht erst dann, wenn es zu spät ist. Anders ausgedrückt: Haben Sie bislang weder System-Updates eingespielt noch Datensicherungen angelegt? In dem Fall könnten Sie beides bei einem Schädlingsbefall zwar nachholen, an ein sauberes Home windows oder an zwischenzeitlich (von Malware) gelöschte Dateien kommen Sie so aber nicht wieder heran. Additionally raffen Sie sich am besten beizeiten auf, die erwähnten Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen. Bei den Updates ist das leicht, die installieren Home windows 10 und Home windows 11 eigenständig; Die Automatik lässt sich im Unterschied zur Bordmittel-Replace-Verwaltung in Home windows Vista/7/8(.1) alias dem dortigen wuapp(.exe) nicht mehr deaktivieren. For Datensicherungen carry Home windows 10 and Home windows 11 with Home windows 7 eingeführten Imager mit; in der Systemsteuerung trägt er tatsächlich Home windows 7 (!) im Namen. Die bordeigene Lösung ist nicht mehr empfehlenswert. Bei anderen Bord-Instruments ist das nicht immer so eindeutig, da kann man auch systemeigene Utilitys getreu dem Motto “Warum in fremden Gärten naschen?” verwenden. In puncto Backups gilt jedoch: Greifen Sie zu einem Drittanbieter-Imager oder -Datei-Sicherer, wenn Ihnen Zuverlässigkeit am Herzen liegt.

Imager sind Instruments, die Pictures anlegen. Es handelt sich um Komplettkopien von Partitionen oder sogar ganzen Laufwerken, additionally allen Partitionen eines Datenträgers. mit O&O DiskImage Steht eine vielversprechende kommerzielle Sicherungslösung bereit. Auf Pictures ist die Shareware keineswegs beschränkt – das ist intestine. Wir haben die aktuelle Model 18 einem Praxistest unterzogen.

O&O DiskImage Skilled Version herunterladen

O&O DiskImage 18: Check (Assessment)

Die Software program ist schnell installiert, die Testversion ist für einen 30-Tage-Betrieb ausgelegt. Die Oberfläche erinnert – im Positiven – an Home windows 8.1 und Home windows 10: Eine trendy wirkende Ribbon-Oberfläche prägt das Erscheinungsbild, hinzu kommen Funktionskacheln. Die Ribbon-Tabs kategorisieren den beachtlichen Function-Umfang. Meckern auf hohem Niveau: Maximiert man das Programmfenster, sind die Startseiten-Kacheln so groß wie zuvor; die Anwendung nutzt den übrigen Bildschirmplatz nicht intestine aus, jenseits der Kacheln zeigt O&O DiskImage eine funktionslose weiße Fläche.

Bei der Berliner Software program-Schmiede O&O rührt der Title übrigens daher, dass die Vornamen der Gründer mit einem O beginnen: Oliver Falkenthal und Olaf Kehrer. Die O&O Software program GmbH gibt es seit 1997. Das nächste Jahr conflict mit O&O Defrag V1.0 die Geburtsstunde des heutigen Unternehmens. Laut eigener Aussage hat O&O Kunden und Accomplice in mehr als 140 Ländern. Das Unternehmen offeriert neben seinem Defrag-Klassiker beispielsweise Anwendungen zur Datenrettung, zum sicheren Löschen von Dateien, zum Einstellen der Home windows-10-/-11-Privatsphäre und für Backups. For Letztere hält das hier besprochene Programm DiskImage auf dem Ribbon-Tab “Begin” die folgenden Kacheln bereit:

  • laufwerke sichern
  • dateisicherung
  • Sicherung der Änderungen
  • wiederherstellung
  • 1-click click on
  • klonen
  • wiederherstellungsmedium

Durch das Anklicken der aufgelisteten Schaltflächen kommt es zu einem Wechsel zur zugehörigen Registerkarte. Die Tabs lassen sich prinzipiell auch per Mausklick anvisieren, es fällt dann aber mehr Klickarbeit an: Wählt man auf dem “Begin”-Tab die Choice “Laufwerke sichern”, wechselt O&O DiskImage 18 auf den zweiten Tab, “Rechner und Laufwerke”. Die vorhandenen Speicherplätze sind hier gelistet und lassen sich mit Häkchen versehen. Wer sich hingegen manuell auf diese Registerkarte begibt, sieht die Volumes nicht und muss oben hyperlinks erst noch eine Schaltfläche betätigen (“Alles sichern” zum Markieren sämtlicher Volumes zwecks Einfließen-Lassen in ein Backup oder aber “Laufwerke sichern” für eine selektive). Nach kurzer Zeit erschließt sich das Bedienkonzept von O&O DiskImage 18 und die Handhabung wirkt gefällig, zumindest in den Grundzügen.

Das Interface von O&O DiskImage 18 sieht schön aus, die Einfachheit der Handhabung rangiert einen Tick unterhalb davon. Die Nutzerführung ist zumindest weitgehend konsistent.

Als superb empfanden wir es im Check, auf dem “Begin”-Tab die “Laufwerke sichern”-Kachel anzusteuern. Es sind dann nicht alle Laufwerke zum Duplizieren vorgemerkt. Es erscheint auch kein Fenster, das den Sicherungsauftrag beschreibt und auf einen Bestätigungsklick zum Loslegen der Backup-Aktion wartet – anders als beim Anvisieren von “Rechner und Laufwerke > Alles sichern”. Vielmehr hat der Nutzer bei der “Laufwerke sichern”-Kachel die Möglichkeit, manuell und individuell Häkchen vor den zu sichernden Partitionen zu setzen. An Bord sind mit LZNT1- und BZIP2-Komprimierung sowie mit AES-Verschlüsselung (wahlweise mit 128, 192 oder 256 Bit) Profunktionen, die im Metier kommerzieller Backup-Anwendungen Commonplace sind.

Verwirrend ist, dass das “Rechner und Laufwerke”-Register gleich drei (!) Buttons namens “Optionen” anzeigt. Was was ist, erschließt sich durch Ausprobieren. Einer der Config-Dialoge hierbei scheint verbuggt zu sein, so kommt es beim Aktivieren der gewünschten AES-Chiffriermethod per Radiobutton zu Grafikfehlern. Das beobachteten wir bereits bei der Vorgänger-Programmversion 17. AES 256 setzten wir dennoch erfolgreich aktiv. Die Passworteingabe erfolgt nicht im selben Dialog, sondern erst nach dem Anstoßen des Sicherungsvorgangs mithilfe des “Sicherung starten”-Buttons.

Restoration-Process and Boot-Medium in der Praxis

O&O DiskImage 18 sollte auf unserem Home windows-11-Check-Pocket book mit UEFI-BIOS und GPT-Partitionsschema die Betriebssystem-Partition sichern. Zum Wiederherstellen der bei solchen Prozessen angelegten OMG-Picture-Dateien überträgt die Anwendung ein Minimal-Home windows auf Foundation von Home windows PE auf einen USB-Stick. Das gebootete PE-System erscheint uns okay, jedoch nicht maximal intuitiv bedienbar – man sollte schon mal andere Backup-Lösungen genutzt haben, um damit gleich zurechtzukommen. Das PE-OS stellte die Home windows-11-Set up von unserer USB-Backup-SSD mithilfe des betreffenden OMG-Information zuverlässig wieder her.

Eine interesante Funktion in dem Kontext ist MIR: machin Yoimpartial R.estoration sorgt beim Restoration für Anpassungen – mit dem Ziel, dass sich Home windows nach Hardwareänderungen oder auf abweichender {Hardware} wiederherstellen lässt. An dem Prozedere beteiligt ist das Austauschen der Hardwareabstraktionsschicht (HAL, h{hardware} Aabstraction LYesterday).
O&O DiskImage 18 in Test: Was leistet der kommerzielle Datensicherer?

Das Erstellen eines Notfall-USB-Sticks empfiehlt sich, um Backups selbst in Härtefällen zurückspielen zu können. In Ermangelung eines riesigen aufzuspielenden Hilfspakets bleibt Home windows schlank.

Ein Goodie bietet die Konkurrenz in der Gestalt von Macrium Replicate Free: Einzelne Dateien lassen sich damit im Gegensatz zur O&O-Shareware nicht sichern, doch beim Wiederherstellen von Partitionen (below Home windows und im Stay-Bootmedium-Betrieb) wenden Sie elective TRIM zum Warten Ihrer SSD nonetheless Einzelne Dateien sichert O&Os Anwendung übrigens in OBK-Container. Das Rekonstruieren darin gepackter Inhalte meisterte DiskImage 18 in unserer Stichprobe unter Home windows 11 einwandfrei.

Acronis vs. O&O. vs. Ashampoo

Das Erstellen eines Boot-Stick-Notfallmediums ist ratsam, wenn Sie Pictures der Systempartition wiederherstellen wollen. Der Aufwand, so einen Restoration-Stick zu erstellen, unterscheidet sich je nach Backup-Lösung: Bei O&O DiskImage ist der Vorgang wie bei Acronis Cyber ​​Shield House Workplace (ehemals Acronis True Picture) im Vergleich zu Ashampoo Backup Professional 17 ein Klacks.

Bevor es an das USB-Stick-Bespielen mit einem Home windows-Minisystem geht, erfordert Ashampoos Anwendung eine (wenngleich automatisch, “silent” ablaufende) Set up eines Hilfsprogrammpakets – namentlich Home windows Evaluation and Deployment Equipment (Home windows ADK). Das verbraucht schon mal mehrere Gigabyte Speicherplatz. Veteranen erinnern sich, dass das Slipstreaming-Software “vLite” damals eine Software program “WAIK” (Home windows Automated Set up Equipment) voraussetzte; Home windows ADK ist neuer.

Die Acronis-Applikation gibt es nur noch im Abo. Als Additional bietet sie einen Virenschutz. Ob der notig ist? Ansichtssache. Freunde des “Alles aus einer Hand”-Prinzips magazine das Function zusagen, andere sehen den True-Picture-Nachfolger dadurch als aufgebläht an. Mit “Attempt & Determine” pfercht Acronis ein schönes Bonus-Function für gefahrlose PC-Experimente ein.

Ein Modul, um Datensicherungen vor Verschlüsselungs-Trojanern zu bewahren, hat Macrium Replicate an Bord: Die Funktion heißt “Macrium Picture Guardian” und ist der Macrium-Replicate-Kaufversion vorbehalten.
Ashampoo Backup 14 Pro – Kostenlose Vollversion: Partitionen sichern

Die besten kostenlosen Backup Program

Extra sensible minder Extras

Mit O&O DiskImage Categorical steht eine Betriebsart der Anwendung bereit, bei der sie in einer Artwork Widget-Modus auf dem Monitor Platz nimmt. Der Home windows-Taschenrechner calc.exe (below Home windows 10 and Home windows 11) sowie das Screenshot-Software “PicPick” lassen grüßen.

Der Mehrwert ist mittelmäßig. Positiv devoted der O&O DiskImage Assistant auf, mit dem sich ein wenig im Nonetheless der Home windows-Aufgabenplanung Backup-Aufträge in Assistant-Manier zusammenklicken lassen.

O&O DiskImage in Check: Fazit und Alternativen

O&O DiskImage reiht sich ein in die High-Riege der Datensicherer. Die Bedienung ist nicht immer stimmig, aber zu meistern. Funktionen wie MIR gefallen. Das Restoration verlief im Check problemlos.

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Tuning-Options fehlen – schade, könnte man hermit doch Home windows aufräumen und es danach in einem besseren Zustand sichern. Dass O&O in Sachen Disk-Cleansing Experience hat, zeigt, dass dessen Defrag-Anwendung entsprechende Funktionalität aufweist. Wir wollen hier jedoch keineswegs implicizieren, Tuning sei um jeden Preis notwendig und sinnvoll: Vor allem bei Safety-Suiten für Home windows ist solcherlei integriert und dies ist vielfach kritisch zu sehen; der Sinn ist bei einigen Anbietern und deren konkreten Implementierungen zu bezweifeln und die Module gehen in Richtung Schlangenöl.

Deshalb bezieht sich der “Schade”-Hinweis im Hinblick auf das Fehlen von Aufräumfähigkeiten bei O&O DiskImage nur auf die Möglichkeit, dass etwas Nützliches dabei herausgekommen wäre. Dadurch dass ein solches Modul fehlt, lassen Sie Ihr Home windows zumindest nicht durch “Kaputt-Cleanen” auf wackeligen Beinen dastehen. Neben Ashampoo Backup 17 ist übrigens etwa noch die Free of charge-Vollversion “Ashampoo Backup 15” eine mögliche O&O-DiskImage-Different.

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