Skip to content

Razer Enki: Günstiger Gaming-Stuhl in Check

Razer gehört zu den bekanntesten Marken in der Gaming-Welt: Mäuse, Tastaturen und Notebooks sind das Kerngeschäft des Unternehmens, aber auch Gaming-Stühle bekommen Sie beim Hersteller mit dem markanten grünen Brand. Neben dem bereits getesteten Razer Iskur (Testnote: “intestine”), dem Razer Enki Professional (Testnote: “intestine”) ist es nun Zeit für den Razer Enki.

Die besten Gaming-Stühle




noblechairs

Rae Essential


recaro

Iskur schwarz-grün


Razer




Com4Gaming

Komplette Liste: Die besten Gaming-Stühle

Razer Enki nach Unboxing: Wie ist der Aufbau?

Die Elemente des Enki-Stuhls wirken beim Auspacken richtig intestine organisiert, kleine Teile befinden sich separat in einem Karton, alle großen sind mit schützenden Elementen aus Pappe und Schaumstoff vor Transportunfällen gesichert. Die Armlehnen sind bereits am Sitz befestigt, lassen sich aber abmontieren. Dank mehrerer Bohrungen am Sitz entscheiden Gamer, ob sie breiter oder enger sitzen möchten. Die Schrauben dafür stecken im Stuhl, so wie die meisten anderen. Sie wirken hochwertig, sind schwer und glänzen: no Normal in der Gaming-Stuhl-Industrie.

Razer Enki im Test

Die Armlehnen lassen sich enger oder breiter anschrauben.

Zum Aufbau: Zunächst gilt es, die Rückenlehne mit dem Sitz zu verbinden, das klappt dank des mitgelieferten Werkzeugs recht einfach. Das ist kein klassischer Schraubenzieher, dieser verfügt über einen breiten Griff. So lassen sich die Schrauben einfach rein- und rausdrehen. Danach schraubt man die Mechanik an die Unterseite des Sitzes. Beim Aluminum-Standfuß muss der Besitzer respektive die Besitzerin nur die Rollen in die passenden Öffnungen schieben. Das Gleiche gilt für das Verbindungselement (Gasfeder) zwischen Sitz und Standfuß. Schon ist der Enki einsatzbereit. Wer möchte, montiert ein Reminiscence-Foam-Kopfkissen an den oberen Teil der Rückenlehne. Der Aufbau läuft quick intuitive, wer trotzdem Hilfe braucht, schaut auf das laminierte Aufbau-Plakat.

Razer Enki im Test

So soll es sein: Beim Werkzeug hat Razer mitgedacht.

Ist der Razer Enki ein guter Gaming-Stuhl?

Jeder Gaming-Stuhl, egal wie intestine er ist, bedient nur ein bestimmtes Spektrum an Körpertypen. Das liegt daran, dass jeder anders gebaut ist. Daher sollten Sie einen Stuhl wählen, der zu Ihrer Anatomie passt. Entscheidend sind unter anderem folgende Punkte:

  • Sitzcomfort: Wie komfortabel ist der Stuhl? Ist das Polster weich oder hart? Wie steht es um die Ergonomie und wie intestine lässt der Stuhl sich auf die persönlichen Bedürfnisse einstellen?
  • bedienung: Lässt sich der Stuhl einfach bedienen? Wie viele Einstellmöglichkeiten hat er?
  • High quality: Wie wertig ist der Stuhl? Ist alles stabil oder wackeln bestimmte Teile? Wie ist die Verarbeitung?

Rückenlehne, Sitztiefe und -höhe spielen eine große Rolle. Die gemessene Mindestsitzhöhe des Enki ist mit 47 Zentimetern recht hoch, größere Menschen erhöhen sie bis auf 57 Zentimeter. So findet jeder Gamer mit einer Körpergröße zwischen 1,70 und 1,90 Meter die perfekte Sitzhöhe. Die Mechanik lässt Wippen zu, bei Bedarf stellen Sie den Stuhl aber auch fest. Der Sitz ist am vorderen und hinteren Ende etwas nach oben gewölbt, sodass Spielerinnen und Spieler sich quasi in eine Kuhle setzen und beim Zocken nicht rutschen. Sitz und Lehne sorgen mit seitlichen Flügeln für zusätzlichen Halt, ähnlich wie Sportsitze im Auto. Die Sitztiefe ist mit 49 Zentimetern noch okay – 50 oder mehr Zentimeter wären besser.

Razer Enki im Test

Über zwei Hebel lässt sich der Razer Enki verstellen – der linke ist für die Wippmechanik zuständig, der righte (nicht im Bild) für die Sitzhöhe.

Lordosekissen? Nein, danke!

Der Mensch hat zwei natürliche Krümmungen in der Hals- und Lendenwirbelsäule, die Fachleute Lordosen nennen. Gaming-Stühle sollten diese Krümmungen ausfüllen, um die Muskulatur zu entlasten und Verspannungen vorzubeugen. In puncto Lordose macht Razer keine halben Sachen: Eine Wölbung an der Rückenlehne dient als Lordosenstütze, ein Rückenkissen wie bei anderen Herstellern entfällt. Allerdings lässt sie sich nicht verstellen, was für zu große oder zu kleine Gamer unter Umständen ein Downside ist. Der Vorteil: Die Wölbung lässt sich nicht falsch einstellen und bleibt damit immer ergonomisch – zumindest in der Theorie. Beim 1,83 Meter großen Tester klappte das, die Wölbung passte und er saß durchgehend in einer gesunden Lage. Die Rückenlehne ist zwar einstellbar, aber nicht um 90 Grad neigbar. Man kann sich aber trotzdem recht bequem hinlegen, allerdings nicht ganz flach. Das mitgelieferte Kopfkissen lässt sich nutzen, man braucht es aber nicht unbedingt.

Razer Enki im Test

Die Wölbung an der Lehne dient als Lordosenstütze, die Wölbung im Sitz hingegen soll die richtige Place sicherstellen.

Hochwertige and verstellbare 4D-Armlehen

Um sich an die Maße des Zockers und des Gaming-Tisches anzupassen, müssen Armlehnen variabel sein. Toll ist, dass die “4D-Armlehnen” des Razer Enki sich vertikal, horizontal, nach innen, außen, vorwärts sowie rückwärts einstellen und sogar um circa 45 Grad drehen lassen. Als wäre das nicht genug, schrauben Sie die Lehnen auf Wunsch sogar – wie anfangs erwähnt – variabel an. Ein Segen für breitere Zocker. Die Verarbeitung ist sehr intestine, das Materials der leicht gepolsterten Armauflage fühlt sich angenehm an. Auch die Knöpfe sind größtenteils metallisch, was den Armlehnen mehr Wertigkeit verpasst.

Razer Enki im Test

Die 4D-Armlehnen wirken wertig und lassen sich intestine an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Wie gemütlich ist der Razer Enki?

So viel zur Ergonomie, aber wie bequem ist der Enki? Er fühlt sich eher fest an, bleibt trotzdem stets komfortabel. Razer nutzt bei der Rückenlehne und beim Sitz einen speziellen Schaum, der sich leicht an den Spieler oder die Spielerin anpasst. Das Materials ist hochwertig und an den Sitzflächen luftdurchlässig, Gamer kommen additionally selbst bei langen Periods nicht ins Schwitzen. Der Relaxation des Stuhls ist mit Kunstleder bestückt und sieht recht wertig aus. Rückenschmerzen haben sich in der zweiwöchigen Testzeit nicht entwickelt. Auch nicht nach acht Stunden Arbeit vor dem Rechner.

Razer Enki im Check: Das Fazit

Der Stuhl ist sauber verpackt und lässt sich unproblematisch aufbauen. In puncto Ergonomie ist der Enki in Ordnung: Sitzhöhe und -breite stimmen, er lässt sich intestine anpassen, das gilt auch für die Armlehnen. Einzig die feste Lordosenstütze am unteren Rücken stört zu große oder kleine Gamer unter Umständen. Der Enki ist durchaus bequem, aber gleichzeitig fest, was sich gesund anfühlt. Insgesamt wirkt der Stuhl erstaunlich hochwertig. Klingt teuer, denken Sie? Der Enki für 360 Euro erhältlich – für den Gamer-Thron no hoher Preis.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *