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Razer Leviathan V2 Professional in Check: The very best Soundbar for Gamer?

Eigentlich ist der Leviathan ein mystisches Seemonster. {Hardware}-Hersteller Razer benutzt den Namen jedoch für seine Soundbars. Die kompakten Klangriegel richten sich vorrangig an Zocker und sind aufgrund ihrer Anschlussmöglichkeiten sowie ihrer Größe eher mit PC-Lautsprechern als mit herkömmlichen Soundbars verwandt. Das aktuellste Modell hört auf den Namen Leviathan V2 Professional und schlägt mit 490 Euro zu Buche. Der musikalische Balken soll Gamer mit virtuellem Raumklang noch mehr ins Spiel ziehen und setzt dabei auf eine interessante Technik. Ob dieses Extras überzeugt, verrät der Check.

Zwei Geräte and vier Kabel

Das Set besteht aus der Leviathan-Soundbar (60x11x9 Zentimeter) sowie einem Subwoofer (26x30x26 Zentimeter)

Das komplette Soundsystem besteht aus einer Soundbar sowie einer separaten Bassbox. Leider bringt die Leviathan V2 Professional viele Kabel mit. So müssen Gamer den Riegel und den Subwoofern jeweils mit einem Stromkabel versehen. Nutzerinnen und Nutzer benötigen additionally neben dem nötigen Platz auch mindestens zwei Steckdosen in der Nähe. Die Verbindung zwischen beiden Geräten erfolgt ebenfalls mithilfe einer Strippe. Die Verbindung zum PC klappt hingegen über USB.

Mit einer Breite von gerade einmal 60 Zentimetern ist die Leviathan V2 Professional recht schlank und zum Teil nur halb lang wie TV-Soundbars. Allerdings muss der Razer-Riegel auch bequem auf den Schreibtisch und zum Beispiel unter einen 27-Zoll-Monitor passen. Bei flachen Monitorfüßen bereitet seine ausladende Höhe von 11 Zentimetern jedoch unter Umständen Probleme.

Dreieinigkeit der Bedienung

Razer Leviathan V2 Pro in Test: App

Die Razer-App ist eine gute Different für das “Synapse”-Programm und bietet alle wichtigen Einstellungsmöglichkeiten.

Weniger problematisch ist seine Optik: Die schlichte schwarze Razer-Soundbar wirkt unauffällig und hochwertig verarbeitet. Der metallische Drehregler an der Oberseite der Leviathan V2 Professional ist griffig, allerdings auch ein wenig schwergängig. Proper and hyperlinks of Lautstärkerads befinden sich alle wichtigen Tasten – und kleine LEDs an der Entrance geben beispielsweise Auskunft über den aktuellen Raumklangmodus. Am Anfang sorgen sie zwar für etwas Verwirrung, aber nach kürzester Zeit verstehen Person, Anzahl und Place der Lämpchen zu deuten. Eine noch übersichtlichere Bedienung liefern das kostenlose Programm “Razer Synapse” (nur für Home windows) sowie die “Razer Audio”-App (für Android und iOS). In den Anwendungen lassen sich unter anderem die Beleuchtung, der nach unten gerichteten LEDs sowie der Klang mittels Equalizer anpassen. Beide Program sind übersichtlich und erleichtern die Bedienung.
Razer Leviathan V2 Pro in Test: Anschlüsse

Die Anschlüsse an der Rückseite der Leviathan V2 Professional sind überschaubar.

Die Ausstattung sorgte im Check für gemischte Gefühle: Through Bluetooth lässt sich etwa das Smartphone mit der Leviathan V2 Professional verbinden und auf dem Gerät gespeicherte Musik abspielen. An der Rückseite befindet sich eine Klinkenbuchse für Headsets. Das ist praktisch für Spielerinnen und Spieler, die On-line zocken und sich mit ihren Teammitgliedern verständigen möchten. Der Anschluss überträgt nämlich auch das Mikrofonsignal des Gaming-Kopfhörers. Abseits von Bluetooth oder Funk lässt sich die Soundbar nicht ansteuern. Einen zusätzlichen Klinken- oder einen Soundbar-typischen HDMI-Anschluss hat der Razer-Riegel leider nicht.

Der Klang hinterließ hingegen einen wesentlichen besseren Eindruck. Im Stereo-Modus gefällt die Razer Leviathan V2 Professional mit seinem kraftvollen sowie detailreichen Klang. Musikhören macht passenderweise mit der Voreinstellung Music am meisten Spaß. Für Filme und Serien eignet sich die Leviathan auch, obwohl die separate Bassbox mit dem Preset Movie etwas zu laut ist. Besonders auf harten Untergründen wie Laminat dröhnt der Subwoofer sehr, allerdings lässt er sich über die Razer-Programme etwas bändigen. Beim Zocken – und mit der Einstellung Gaming – sind die Bässe etwas dezenter.

Besserer Raumklang dank Infrarot

Razer Leviathan V2 Pro in Test: Infrarotkamera

Die kleine Kamera in der Entrance hat den Person-Kopf stets im Blick.

Person wählen aus zwei Raumklangmodi aus: “THX Spatial Audio Virtuelles Headset” und “Spartial Audio Virtuelle Lautsprecher”. Die erste Klangeinstellung eignet sich besonders für Spiele mit binauralen Audioquellen. Additionally Video games, die eine specielle Stereo-Technik nutzen, um so Raumklang zu erzeugen. Der zweite Modus ist hingegen für Video games und Inhalte vorgesehen, die von sich aus die Encompass-Sound-Ausgabe (5.1 oder 7.1) unterstützen. Der klangliche Unterschied zwischen beiden Optionen ist deutlich hörbar. So klingt das virtuelle Headset zwar weniger weiträumig, aber dafür wesentlich klarer und sauberer als die virtuellen Lautsprecher.

For optimum Raumklang bietet die Leviathan V2 Professional ein besonderes Further: In ihrer Entrance sitzt eine kleine Infrarotkamera, die jederzeit die Kopfposition (Head-Monitoring) der Zockerin respektive des Zockers verfolgt. Gamer müssen additionally nicht in einem fest vorgegebenen Winkel zur Soundbar sitzen, um ordentlichen Encompass-Sound zu erleben. Im Check klappte das erstaunlich intestine: Selbst wenn man den Kopf an eine der Riegelseiten bewegt, wirkt es so, als befindet er sich unmittelbar davor – klasse. Richtig intestine ist auch die Ortung von Audioquellen. Geräusche lassen sich aus jeder Richtung zuverlässig bestimmen, allerdings kommt die Razer-Soundbar nicht an die Präzision eines guten Gaming-Headsets heran. Somit eignet sich der virtuelle Raumklang weniger für Mehrspieler-Video games wie “Fortnite” und “Velorant”, bei denen das digitale Leben zum Teil von einer guten Ortung abhängt.

Razer Leviathan V2 Professional in Check: Fazit

  • Klingt klar und kräftig
  • Guter Raumklang dank Infrarotkamera
  • Subwoofer teilweise zu laut
  • Wenige Anschlüsse

Die Leviathan V2 Professional macht es möglich, guten Raumklang zu erleben, ohne dass ein Headset auf den Ohren sitzt. Das Zusammenspiel mit einer guten Abmischung sowie der interessanten Head-Monitoring-Technik funktioniert. Beim Klang dominiert der Bass, der sich aber dank einfacher Bedienung problemlos herunterschrauben lässt. Treten die Tiefen in den Hintergrund, überzeugt die Razer-Soundbar mit einer detailreichen sowie klaren Wiedergabe. Sie eignet sich dadurch nicht nur für Videospiele, sondern auch für Musik, Filme und mehr. Allerdings sind die zusätzlichen Anschlussmöglichkeiten etwas mau, was in Verbindung mit dem hohen Startpreis von 489.99 ein wenig sauer aufstößt. Testnote: intestine 2.2

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