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Take a look at Samsung-Galaxy-A-Collection 2022: Galaxy A13, A23, A33, A53

Wenn Samsung seine neue Galaxy-S-Klasse vorstellt, richten sich alle Augen der Smartphone-Welt darauf. Doch unterhalb dieses Aufmerksamkeitsradars pflegen die Koreaner eine mindestens ebenso wichtige Modellreihe: die Galaxy-A-Serie. Hier finden sich Einsteiger- und Mittelklassehandys zwischen 130 und 500 Euro – very best für den Kauf ohne Vertrag. Aber welches Galaxy A ist für wen very best? Wie groß sind die Unterschiede? Der Take a look at der vier A-Modelle verrät’s.

Das zeichnet die A-Serie aus

Egal wie teuer ein Galaxy-A-Modell ist – das Grundrezept des Erfolgs bleibt immer gleich: Samsung greift wesentliche Design- und Techniktrends der Prime-Modelle auf, verzichtet aber auf Extras und setzt Bauteile mit einfacherer Technik ein. So füllt selbst das Show beim günstigsten Modell quick die komplette Entrance und die Rückseite zählt viele Kameras (was natürlich nichts über deren Qualität aussagt). Wer auf die Particulars schaut, findet jedoch deutliche Unterschiede. So besteht das Gehäuse statt aus Glas und Metall aus Kunststoff. Der Rahmen ums Show ist dicker und nimmt bei der A-Serie 16 bis 18 Prozent der Frontfläche ein. Zum Vergleich: Beim S22 Extremely sind is nur 10 Prozent.

Updates with Billigheimer

Lange gab is im Android-Lager kaum Updates über mehrere Jahre. Und wenn, profitierten davon nur höherwertige Geräte. Jetzt weitet Samsung die Anfang 2022 erstmals für bessere Smartphones eingeführte Replace-Assure (vier Jahre neue große Android-Versionen, ein weiteres Jahr Sicherheits-Patches) auf die günstigen A-Serie-Modelle aus.

The very best Modell of the A-Collection 2022 is the Galaxy A53. It’s hat ein knackiges 6.5-Zoll-Show mit OLED-Technik, ist zudem sehr hell (1,047 cd/m2).

  • Kontraststarkes OLED-Show
  • Wasserdicht
  • Mäßiges Arbeitstempo
  • Keine Klinkenbuchse

  • Kontrastreiches Show
  • Griffiges, wasserdichtes Gehäuse
  • Lahme Belichtungsnachführung bei Movies

Verarbeitung un Show

Die A-Klasse-Handys mit der besten Verarbeitung sind das Galaxy A33 und das Galaxy A53. In der Größe unterscheiden sie sich nur minimal. Sie liegen mit ihrem matten Gehäuse und minimal abgerundeten Show intestine in der Hand, fühlen sich wertig an – und sind wasserdicht! Eine ganze Klasse niedriger ordnen sich A13 und A23 ein. Sie stecken in einem glänzenden Gehäuse mit plattem Show. Da springen Fingerabdrücke sofort ins Auge. Außerdem sind sie nicht wasserdicht, haben aber eine klassische Klinkenbuchse.
Galaxy A53

Hyperlinks das Galaxy A53 des Jahrgangs 2022, rechts der Vorgänger A52 von 2021. Das Gehäusedesign ist quick identisch, der matte Kunststoff fühlt sich wertig an.

Galaxy A13

Galaxy A13: Die Kameraausstattung ist simpel, das glänzende Plastikgehäuse wirkt billig.

Dass die A-Serie 2022 eine Zweiklassengesellschaft ist, zeigt sich auch bei den Shows. Nur das von A33 und A53 arbeitet mit OLED-Technik und bietet starke Kontraste. Das A53 hat das beste Show. Die anderen beiden Geräte zeigen fahle Kontraste, Farben sind aber ähnlich intestine. Wer noch nie ein teures Helpful mit OLED hatte, dürfte mit A13 und A23 zufrieden sein.

Noch 2021 pflanzte Samsung den günstigeren A-Serie-Modellen, zum Beispiel dem Galaxy A12 und dem A32 5G, einen relativ unscharfen Bildschirm (HD+) ein. Die 2022er-Handys statten die Koreaner klar besser aus. Selbst das günstige A13 hat ein Show mit mehr Pixeln (Full HD+) als ein HD-TV-Gerät. Zählte das A12 noch 270 ppi, besitzt das A13 eine stolze Pixeldichte von 402 ppi. Da gibt’s nichts zu meckern!

  • Sehr lange Akkulaufzeit
  • Klinkenbuchse
  • nicht wasserdicht
  • Kein 5G (alternativ 5G-Modell verfügbar)

  • Gute Akku-Laufzeit
  • Scharfes Großes Show
  • Sehr langsamer Prozessor
  • no 5G

Show im Take a look at: A53 ist hell und kontraststark

Wer sein Helpful draußen in der Sonne nutzt, sollte trotzdem zum teuersten Gerät im Take a look at greifen. Das Galaxy A53 (ab 309 Euro) überspringt in der Helligkeitsmessung als einziges Gerät im Take a look at die Grenze von 1,000 Candela (cd) professional Quadratmeter. Das A33-Show schlägt sich mit 726 cd noch recht intestine. A13 und A23 gehen mit 600 cd gerade noch als “hell” durch. Ein anderes Reizthema früherer Jahre ist Geschichte: die Größe. Die Zeiten, in denen der Preis des Handys mit der Größe stieg, sind endgültig vorbei. In Samsungs Mittelklasse gibt es keine kleinen Handys mehr. Sämtliche Geräte im Take a look at kommen mit Shows zwischen 6.4 und 6.6 Zoll. Nach heutigen Maßstäben ist das eine gute Größe für den digitalen Alltag.

Galaxy A13, A23 LTE, A33 5G, A53 5G: Testergebnisse im Vergleich

Galaxy A13, A23 LTE , A33 5G, A53 5G: Ergebnisse aus den COMPUTER BILD-Take a look at-Labor im Vergleich.

Arbeitstempo und Akku

Die Achillesferse günstiger Smartphones ist das Arbeitstempo. Das schnellste Modell im Take a look at ist das Galaxy A53. It’s ist nur etwa halb so schnell wie Samsungs Prime-Modell Galaxy S22 Extremely. Trotzdem ist es für alltägliche Aufgaben und Apps stark genug. Allenfalls beim Begin ist ein wenig mehr Geduld gefragt. Das A33 arbeitet mit dem gleichen Prozessor (Samsung Exynos 1280), ist somit praktisch genauso schnell.

Das A23 ist in reinen Prozessor-Benchmark-Exams, zum Beispiel Geekbench, kaum langsamer; intensive Grafikberechnungen überfordern es aber schnell – und damit taugt es für grafisch Aufwendiges nicht. Doch wer nicht spielt und keine allzu hohen Ansprüche stellt, kommt mit dem A23 klar.

Anders sieht’s beim günstigsten Modell im Take a look at aus, dem Galaxy A13. Sein Tempo ist unterirdisch, der Touchscreen reagiert zwei- bis dreimal so langsam wie sonst üblich – additionally sehr träge. Hier machen wirklich nur ganz einfache Aufgaben Spaß. Selbst der Versuch, ein für den Take a look at standardisiertes PDF-Dokument anzuzeigen, scheiterte.

Akkustand nach 15 Min. Laden

32GB: €146 / 64GB: €155

Zum Geschwindigkeitserlebnis gehört eine schnelle Internetverbindung. Nur das A33 und das A53 können mit der aktuell schnellsten Mobilfunktechnik 5G funken – entsprechend tragen sie in Outlets häufig den Namenszusatz 5G.

Anders als etwa beim A52 gibt es vom A53 keine Variant ohne 5G. Ob das schnelle Web bei günstigen Smartphones überhaupt sein muss, hängt vom Tarif ab. In den meisten günstigen Tarifen ist 5G noch nicht freigeschaltet. Doch das kann sich schnelländern. A33 und A53 sind somit bereits für die Zukunft gewappnet. Wer keinen 5G-Tarif hat, surft mit dem A13 und A23 aber ähnlich schnell. Die WLAN-Ausstattung ist bei allen Geräten im Take a look at gleich: Sie funken über Wifi 4 und Wifi 5 mit nur einer Antenne, aber immerhin im Frequenzbereich von 2.4 und 5 Gigahertz.

Vorteil weniger hochgezüchteter Handys: Viele arbeiten sehr sparsam. So auch die in diesem Take a look at: Alle haben eine prima Akkulaufzeit. Die für einen Punkt in der Nachhaltigkeitswertung nötige Stromverbrauchseffektivität zeigen aber nur die langsamsten, A13 und A23. Daher und wegen der Replace-Assure erhalten sie das Nachhaltigkeitssiegel. Auffällig: Die größte Ausdauer von 12:28 Stunden hat das einzige Helpful mit Qualcomm-CPU (Snapdragon 680): das A23. Die Samsung-Exynos-CPUs arbeiten offenbar weniger ressourcenschonend.

Galaxy A13: Ultraweitwinkel-Camera

Galaxy A13: Ultraweitwinkelkamera.

Galaxy A13: Camera with 10x Zoom

Galaxy A13: Digital camera with 10-fach-Zoom.

Digital camera: Telelinse eingespart

Alle Modelle haben vier Linsen auf der Rückseite: Hauptkamera, Ultraweitwinkel, Makro und Tiefensensor. Keines der A-Modelle hat eine echte Telelinse, gezoomt wird additionally nur digital. Und die pour Kamera ist eher eine Hilfslinse, mit der sich Tiefenschärfeneffekte erzielen lassen. Die besten Pictures und Movies macht das Galaxy A53 mit seiner 64-Megapixel-Digital camera. Am schlechtesten schneidet das A13 ab, bei guter Beleuchtung schlägt sich aber selbst seine Hauptkamera recht intestine. Eine optische Bildstabilisierung zum Entwackeln von Movies haben nur das A53 und das A33.

Galaxy A53: Ultraweitwinkel-Aufnahme

Galaxy A53: Ultraweitwinkelaufnahme.

Galaxy A53: Zoom-Aufnahme

Galaxy A53: Aufnahme mit 10-fach-Zoom.

  • Wasserdicht
  • Gutes Arbeitstempo
  • Keine Tele-Linse
  • Kein drahtloses Laden

Fazit: Galaxy-A-Collection 2022

Große, scharfe Bildschirme, zumindest bei Tageslicht gute Kameras, Kunststoffgehäuse – das haben die Modelle der A-Serie im Jahr 2022 gemeinsam. Ansonsten sind sie so verschieden wie die Preise: Das Galaxy A53 gewinnt klar dank sehr hellen OLED-Shows, guter Kamera, passablen Prozessors und 5G. Das A33 5G is kaum schlechter. Vor dem Kauf lohnt sich aber ein Blick auf das Vorgängermodell Galaxy A52s aus Samsungs A-Serie 2021 – das ist ähnlich intestine wie das A53, hat aber eine Klinkenbuchse und einen etwas schnelleren Prozessor. Der Preisbrecher aber ist das Galaxy A13. It’s bietet erstaunlich viel fürs Geld, macht aber mit seinem trägen Tempo wenig Spaß.

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