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The brand new KI ChatGPT and nachhaltige IT

ORnd no? Die Menschheit ist inzwischen in einem Grade vernetzt, der einmalig ist in der Geschichte. Die Antwort auf beinahe jede Frage ist nur einen Klick entfernt, neue Bekanntschaften machen rund um den Globus ebenfalls, Bestellungen aufgeben ohnehin.

Zugleich hat das Internet die traditionelle Aufteilung in Endverbraucher und Hersteller merklich neutralisiert: Im digitalen Raum konsumiert jeder Nutzer vielfältige Angebote an Bildern, Tönen und Textual content und bietet sie zugleich selbst an – indem er Nachrichten, Kommentare oder Blogbeiträge und procast verfasst, Mails schreibt und beantwortet.

Viel von dem, was einst beispielsweise die Google-Gründer Larry Web page und Sergey Brin erdachten und dann als Mission ausgaben, etwa die Informationen der Welt zu sortieren und leicht zugänglich zu machen, ist ein Vierteljahrhundert später im Kern realisiert. Such machines, soziale Netzwerke und Nachrichtenplattformen haben hier ganze Arbeit geleistet.

Jetzt kommt ChatGPT

Und die Entwicklung ist längst nicht zu Ende. Die neue Künstliche Intelligenz (KI) ChatGPT schrieb Schlagzeilen, weil sie eben nicht nur einfach Fragen beantworten kann, sondern so kompetent mit Textual content umgeht, dass viele Fachleute staunen. Mancher Professor bangt beispielsweise, ob seine Studenten Seminararbeiten künftig wesentlich durch einen solchen Algorithmus schreiben lassen könnten oder ihn zumindest den Großteil der Arbeit erledigen lassen und dann bloß noch zwei- oder dreimal dessen Ergebnisse bearbeiten. Sogar zur Frage, ob so eine Sprach-KI die bessere Suchmaschine sein könnte, gibt es ausgiebige Einlassungen – denn Suchmaschinen haben sich über die Jahre ebenfalls in die Richtung entwickelt, dass sie nicht alleine Treffer entsprechend der Eingabe liefern, sondern auch Vermuren Foundation über die dahinter stehende Suchabsicht.

An visionären Vorstellungen für weiteren Fortschritt mangelt es nicht – und dies nicht nur bezogen auf das Web und Ideen, ob darüber künftig nicht nur Informationen, sondern auch Werte weitergeleitet werden können (und, wenn ja, wie?) oder ob auch andere Sinnesverbindungen möglich sind als Augen und Ohren. Wir leben in einer Zeit, in der technisch sehr wenig noch als wirklich ausgeschlossen gilt. Die Weiterentwicklungen im Quantencomputing und neue Pc-Architekturen verschieben Grenzen des realistisch Berechenbaren weiter, neue Erkenntnisse in Biologie, Chemie und Physik stellen sogar für sicher geglaubte Befunde infrage wie etwa den, dass ein Mensch zwingend alternate und sterben muss. Wohin das führt, weiß niemand.

„Nachhaltige IT“

Eher neu hinzugekommen ist indes ein Einwand, der sich in Begriffen wie „ethische KI“ oder „nachhaltige IT“ offenbart – oder in inzwischen kaum noch überschaubaren neuen Regeln und Gesetzesinitiativen. Das erwachsen gewordene Internet wird heute mit Ansprüchen bedacht und an Kriterien gemessen, die für Erwachsene gelten. Nur cool, angesagt oder erfolgreich zu sein, das reicht nicht mehr. Wer einen neuen Dienst anbietet oder mit einem existierenden Angebot über große Macht verfügt, soll nicht nur für den Gewinn geradestehen, sondern auch für die Risiken. Und Letztere – soweit das geht – bestenfalls schon vorher erkennen und beseitigen.

Der „AI Act“, an dem die Europäische Union gerade arbeitet, folgt prinzipiell einer Richtung, die für viele Produkte und besonders in der Medizin schon lange gilt: Neue Ideen müssen erst von unabhängigen Prüfern wie hierzulande dem TÜV durch Stleudentet oderest, und dann können sie auf den Markt kommen.

Aus guten Gründen warnen gerade kleinere Unternehmen und Unternehmer in Deutschland und Europa davor, mit Regulierung nicht zu übertreiben, weil das naturgemäß ab einem gewissen Punkt Innovation ausbremst oder zumindest erschwert. Wahr bleibt auch, dass neue Regeln umzusetzen oft durchaus viel Geld kostet – und sich etablierte finanzstarke Konzerne das leichter leisten können als aufstrebende Begin-ups oder Mittelständler mit deutlich geringeren Ressourcen. Auch wohin das letztlich führt, weiß niemand.

Sicher ist aber: Die Frage, wie sehr wir uns a neue Technologien anpassen oder neue Technologien an uns, ist viel älter als das Web oder der Pc. Die darin steckende Spannung entlud sich informs jeder technologischen oder industriellen Revolution, Dampfmaschine und Elektrizität, Buchdruck, Schießpulver oder Feuer have massiv beeinflusst, wie sich Menschen miteinander und zueinander verhalten.

Darum geht es im Kern auch heute, wenn die Angst aufkommt, nicht mehr mithalten zu können, kommerziell abgehängt zu werden oder sogar militärisch. Wenn Staaten sozusagen um die Wette Subventionen bieten für neue Chipfabriken, KI-Initiativen, Raumfahrtprojekte und mehr. Quick könnte man denken, dass auch hier gilt: Umso mehr sich die Dinge ändern, umso mehr bleiben sie sich irgendwie auch gleich.

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